Farbstark, ausdrucksvoll und überzeugend: Jurga Milašiūnaitė erhält den 4. YO-Award der Wohnungsgenossenschaft Otto von Guericke eG. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der 12. KUNST/MITTE – Mitteldeutsche Messe für zeitgenössische Kunst verliehen.
Jurga Milašiūnaitė überzeugt mit farbgewaltiger Kunst
Mit ihren farbgewaltigen Arbeiten hat Jurga Milašiūnaitė die Jury begeistert. Dabei überzeugte die in Münster ansässige Künstlerin mit ihrer eigenständigen künstlerischen Handschrift.
Dafür erhielt sie den mit 1.000 Euro dotierten YO-Award. Unsere Wohnungsgenossenschaft vergab die Auszeichnung in diesem Jahr bereits zum vierten Mal. Zudem überreichte Oliver Hornemann, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Otto von Guericke eG, den Preis persönlich.
Mit dem YO-Award möchten wir zeitgenössische Kunst fördern und Künstlerinnen und Künstler in ihrer Arbeit unterstützen. Gleichzeitig wollen wir besondere künstlerische Positionen sichtbar machen. Damit möchten wir einen Beitrag dazu leisten, zeitgenössischer Kunst eine Bühne zu geben und außergewöhnliche Arbeiten einem breiten Publikum näherzubringen.
Zeitgenössische Kunst auf der KUNST/MITTE
Die KUNST/MITTE bietet dafür eine besondere Plattform. Insgesamt präsentieren 61 jurierte Ausstellende und Galerien ihre Arbeiten. Darüber hinaus sind zehn Positionen im YoungArtistSpace vertreten.
Auf rund 550 Metern Galerielänge können Besucherinnen und Besucher eine große Vielfalt zeitgenössischer Kunst entdecken. So bringt die KUNST/MITTE unterschiedliche künstlerische Positionen, Ausdrucksformen und Perspektiven an einem Ort zusammen.
Weitere Auszeichnungen auf der 12. KUNST/MITTE
Neben Jurga Milašiūnaitė wurden außerdem weitere Künstlerinnen ausgezeichnet. So ging der YAS-Award des Lions Club Magdeburg – Kaiser Otto I. an die Berliner Nachwuchskünstlerin Liesa Braun. Darüber hinaus erhielt Chiara Hofmann den Preis der Kunststiftung Sachsen-Anhalt.
Außerdem wurde erstmals der KUNST/MITTE-Ausstellerpreis vergeben. Eine Jury des KUNST/MITTE e. V. zeichnete damit eine besonders überzeugende Koje aus. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis ging an Meli Kuhn aus Haarlem in den Niederlanden.
Damit würdigt die KUNST/MITTE nicht nur besondere künstlerische Arbeiten, sondern zugleich auch die kuratorische und gestalterische Qualität der Präsentationen.
Kunst, wie wir sie mögen.
Hier ein paar Eindrücke von der Verleihung:







